Dom

geometrische Formen bedingen den Energiefluss

 

Die natürlichen Energiestrukturen auf unserem Planeten stehen in harmonischer Beziehung zum Universum. Wenn ein Raum mit der Einfachheit einer Kugel bzw. einer Halbkugel entsteht, bilden und ordnen sich die Energien innen und aussen analog zu  unserer Heimat - Kugel - Mutter Erde und in Relativität zu den Himmels-Körpern.

Der ungehinderte Energiefluss im offenen Raum eines Doms, fördert die persönlichen und kollektiven Entwicklungen der Menschen, die sich darin aufhalten oder in seiner Umgebung befinden. Die zentrierte und neutrale Leere, eine Urform des Gebärens, öffnet der Kreativität ungeahnte Tore. Die Form des Parabol reflektiert unverfälscht das was sich darin befindet. Das Opeion (Auge) ist die Öffnung im Scheitel, d.h. bei uns eine Lichtkuppel.

In a-symmetrischen Formen z.B. quadrischen Räumen ordnen sich die Energiestrukturen entsprechend statisch. Energien fliessen nicht freiwillig um Ecken und stauen sich in diesen. Da sie sich nur langsam regenerieren, aber auch Negationen enthalten können, sind sie nur mit dem Aufwand der energetischen Reinigung zu befreien - Räuchern usw..




Archadom Raumästhetik will ermöglichen, diese Energien erleben zu können.

Viele praktische Jahre mit dem Dom haben uns gezeigt, dass Negation / Negativität keine Entfaltung findet, weil es nur als Konzept existent ist. Es kann jedoch spontan im Raum reflektiert werden. Deshalb empfiehlt es sich im Dom mit guten Intentionen und mit Ehrlichkeit zu agieren.

ArchaDome sind dreidimensionale Mandalas, Energiestrukturen für Menschen, die sich eins fühlen mit unserem Raumschiff Erde und der Galaxie, die bewusst diese Einheit mit dem wundervollen Universum feiern, die innere Schönheit entwickeln und ihre Verantwortlichkeit auf allen Ebenen übernehmen.


Archadom Niethammer • Emmentalstr. 139d • CH-3414 Oberburg i.E. • Tel/Fax +41-34-423 11 50 • .(JavaScript must be enabled to view this email address)