Domus • Optimus • Maximus

 

geometrische Formen bedingen den Energiefluss

Die Energiestrukturen auf unserem Planeten stehen in harmonischer Beziehung zum Universum.

Wenn ein Raum mit der Einfachheit einer Kugel bzw. einer Halbkugel entsteht, bilden und ordnen sich die Energiestrukturen innen und aussen analog und in Relativität zu den Himmels-Körpern auch auf unserer Heimatkugel - Erde.

Durch den ungehinderten Energiefluss im offenen Raum eines Doms, werden persönliche und kollektive Entwicklungen gefördert. Die zentrierte und neutrale Leere, eine Urform des Gebärens, öffnet der Kreativität ungeahnte Tore. Die Form des Parabol reflektiert unverfälscht das was sich darin aufhält. Das Opeion (Auge) ist die Öffnung im Scheitel, d.h. bei uns eine Lichtkuppel.

Viele praktische Jahre mit dem Dom haben uns gezeigt, dass Negation, weil nur als Konzept existent, keine Entfaltung findet, jedoch spontan reflektiert werden kann. Im Dom empfiehlt es sich deshalb mit guten Intentionen und mit Ehrlichkeit zu agieren.

ArchaDome sind dreidimensionale Mandalas, Energiestrukturen für Menschen, die sich eins fühlen mit unserem Raumschiff Erde und der Galaxie, die bewusst diese Einheit mit dem wundervollen Universum feiern, die innere Schönheit entwickeln und ihre Verantwortlichkeit auf allen Ebenen übernehmen.

Archadom Raumästhetik will ermöglichen, diese Energien praktisch erfahren zu können.

In Räumen mit asymmetrischen Formen und quadrischen Räumen ordnen sich die Energiestrukturen entsprechend statisch. Energien fliessen nicht freiwillig um Ecken und stauen sich in diesen. Da sie sich nur langsam regenerieren, aber auch Negationen enthalten können, sind sie nur mit dem Aufwand der energetischen Reinigung zu befreien - Räuchern usw..